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Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 1

Heute aus organisatorischen Gründen nur die ersten drei Vorschläge für die Sonntagsspaziergänge im Juli.

Ist das Wetter am Sonntagnachmittag schön, so gibt es eigentlich keinen größeren Luxus, als einfach die Stunden auf der Kurpromenade zu verbummeln. Man trifft Einheimische und Fremde, läuft an der Weser entlang, nimmt auf einer der zahlreichen Bänke Platz und lässt die Weser vorbeifließen oder setzt sich ins Cortina oder in den Weser Garten – um sich zu erfrischen. Der Eco-Pfad ‚Helmarshausen‘ lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise im ‚kleinen Ortsteil‘ ein, der weit über Krukenburg und Kloster herausgeht. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Uslar.

Die restlichen beiden Vorschläge folgen rechtzeitig bis Mitte Juli.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen! Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 1 weiterlesen

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Die Sonntagsspaziergänge im Juni

Nach dem Wahlgang im Mai und seinem Ausgang ist es vielleicht einmal an der Zeit, einen Kneipengang durch die Kernstadt von Karlshafen zu machen. Es lohnt sich, vor allem zur Orientierung, wo man sich demnächst mal gemütlich mit Freunden zum Essen oder auf ein Bier treffen möchte. Wer es nicht abwarten kann – viele der erwähnten Lokalitäten sind auch an einem Sonntagnachmittag geöffnet. In die Karlshäfer und Helmarshäuser Berge kommt man bei Vorschlag 2: Brandenberg, Königsberg und Wechselberg erwarten den Spaziergänger auf ihren Höhen über der Diemel. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Neuhaus und Holzminden. Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal auf der Krukenburg? Schon länger nicht? Dann denken Sie doch einmal über die Umsetzung von Vorschlag 4 nach.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen!

Vorschlag 1: Kneipengang (Karlshafen, Kernstadt)

Hafenplatz – Weserstraße – Friedrichstraße – Bergstraße – Hafenplatz – Conradistraße – Carlsstraße – Weserstraße – Hafenplatz

Die Dichte an Gastwirtschaften, Kneipen, Cafés, Bars und Restaurants in Bad Karlshafens Kernstadt ist heute längst nicht mehr so groß, wie sie früher einmal war. Doch gibt es auch in diesen Tagen allerhand zu entdecken. Machen Sie also einmal „einen Zug durch die Gemeinde“ und überlegen Sie sich, wo sie das nächste Wochenende vielleicht einmal ein Eis essen, ein Bier trinken oder etwas leckeres essen wollen.

Anmerkung: Dieser Spaziergang bezieht sich nur auf die Kernstadt Karlshafens. Natürlich gibt es auch außerhalb dieses Areals und in Helmarshausen eine gute Bewirtung.

Vom Hafenplatz geht es in Richtung Weserstraße, wo man gleich mit dem ‚Gasthof zum Landgraf Carl‘ auf die erste Lokalität und gleichzeitig auf das älteste Gebäude der Stadt trifft. Es geht nach rechts in die Weserstraße und man sieht gleich das Restaurant Hotel ‚ZumWeserdampfsschiff‘. Geht man einige Meter weiter, findet man nacheinander das ‚Café Westbomke‘, den ‚Eissalon Cortina‘ und den ‚Weser Garten‘. Weiter in dieser Richtung folgt nach ca. fünfzig Meter ‚Pizza City‘. Hier geht es über die Straße, und in die Friedrichstraße, wo man sofort auf ‚Anita Eis & Kaffee‘ trifft (und sich fragt, ob das Café noch geöffnet ist). Es geht die Friedrichstraße in Richtung Ärztehaus und dort rechts in die Bergstraße. An deren Ende befindet sich links die ‚Pizzaria La Casa‘. Gleich daneben das ‚Weinhaus Römer‘ mit seiner Kleinkunstbühne. Immer noch geradeaus folgt das Restaurant und Gastwirtschaft ‚Zum Fürstenkrug‘, kurz dahinter in der Conradistraße das ‚Hotel zum Schwan‘ mit seinem Café, Restaurant und der Schwanenbar. Leicht zu übersehen ist an der Ecke Conradistraße/Carlsstraße ‚Zur Made‘, im Gewerbeverzeichnis der Stadt immerhin als ‚Schank- und Speisegaststätte‘ ausgewiesen. Geht man die Carlstraße in Richtung Weserstraße, so kommt man am Hotel und Restaurant ‚Hessischer Hof“ vorbei. Geht man weiter, so folgt ‚Efes Döner Kebab‘. In der Weserstraße sieht man neben dem ehemaligen Hansa-Lichtspielhaus nun die ‚Pizzaria Lupo‘. Es geht wieder zum Hafenplatz, vorbei am Rathaus, wo sich das ‚Café Sieburg‘ befindet. Hier endet unsere Tour durch die Lokalitäten der Stadt. Immerhin 16 (Anita ?) Möglichkeiten, gemütlich etwas Zeit in der schönen Kernstadt von Karlshafen zu verbringen.

Dauer: Circa 20 Minuten – wenn man irgendwo Platz nimmt natürlich entsprechend länger.

Hinweis: Leichter Weg.

Vorschlag 2: Brandenberg – Königsberg – Wechselberg

Hafenplatz – Triftweg – ehemalige Schutzhütte Brandenberg – Hessenkanzel – Hermann-Löns-Platz – Schutzhütte Königsberg – Wechselberg – Jugendherberge Helmarshausen – Jüdischer Friedhof – Königsberg – Sonnenweg – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Vom Hafenplatz geht es an der evangelischen Kirche vorbei hinauf in den Triftweg. Ganz oben, an der ehemaligen Schutzhütte Brandenberg geht es rechts in Richtung Helmarshausen. Eine schöne Aussicht bietet sich an der ‚Hessenkanzel‘, Spaziergänger mit Forschergeist steht es frei, nach dem hinter der ‚Hessenkanzel‘ befindlichen ‚Hermann-Löns-Platz‘ zu suchen. An der Schutzhütte Königsberg und der Sieburg vorbei gelangt man nach circa zwei Kilometern zum Wanderparkplatz Wechselberg. Von dort aus geht es hinunter zur Jugendherberge, übrigens eines der zahlreichen ‚Helmars-Häuser‘. Auf dem Weg in den Ort passiert man übrigens den alten jüdischen Friedhof. Bei Edeka-May geht es die Straße ‚Königsberg‘ hinein und über den ‚Sonnenweg‘ wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer: Circa 150 Minuten.

Hinweis: Teilweise steiler Aufstieg.

Vorschlag 3: Der achte lohnende Umweg (Ausflug)

Aus dem Buch ‚Lohnende Umwege‘ möchte ich heute die achte Route vorstellen, sie hat folgende Stationen:

  • Bad Karlshafen (Startpunkt)
  • Fürstenberg (Schloss, Porzellanmanufaktur)
  • Meinbrexen (Kirche, Gutshof)
  • Derental (Kirche)
  • Neuhaus (Gestüt)
  • Dassel (Kirche)
  • Erichsburg (Schloss)
  • Amelungsborn (Zisterzienser-Kloster)
  • Forst (Weserhof)
  • Bevern (Schloss)
  • Allersheim (Domäne, Schlösschen)
  • Holzminden (Speicherhaus, Landschulheim)
  • Mühlenberg (Häuser, Kapelle)

Diese Tour könnte ein schöner Sonntagausflug sein, während dem man unterwegs gemütlich zu einem Mittagessen einkehrt.

Leider können hier an dieser Stelle keine detaillierten Hinweis zu den Orten gegeben werden, hier sei auf das Buch ‚Lohnende Umwege‘ beziehungsweise die Informationen der Gemeinden Bad Karlshafen, Boffzen, Lauenförde, Holzminden, und Dassel verwiesen.

Dauer: individuell

Vorschlag 4: Krukenburg

Hafenplatz – Unter dem Königsberg – Diemelbrücke – Graseweg – Krukenburg – Graseweg – Diemelbrücke – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Auf diesem leichten Weg geht es die Straße ‚Unter dem Königsberg‘ entlang und über die Diemelbrücke vorbei an Krebs und Riedel in den Graseweg. Geht man diesen bis zu seinem Ende gelangt man zur Krukenburg. Diese kann man in den Sommermonaten besichtigen und anschließend im Café zur Krukenburg einen Kaffee trinken. Es geht auf dem gleichen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Informationen beim Heimatverein Helmarshausen.

Dauer: Circa 60 Minuten (reine Laufzeit).

Hinweis: Einfacher Weg.

Dank

Herzlichen Dank an Herrn Christian Schäfer, Antiquariat Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, für die Einwilligung, an dieser Stelle die Touren des Buches ‚Lohnende Umwege‘ von Kupetz, Sigrid et al. vorstellen zu dürfen.

Hinweis

Übrigens: ‚Sonntagsspaziergang‘ ist auch der Name eines Gemäldes von Carl Spitzweg aus dem Jahr 1841.

‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘ – trefflicher konnte der Beitrag über das Bild kaum betitelt werden: ‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘: Beitrag im Mahagoni-Magazin – Magazin für Stil, Lebensart und Kultur, aufgerufen am 29. Oktober 2016.

Quellen und zum Weiterlesen

Stadtgeschichte

Bohn, Robert (2000): 1699-1999 Karlshafen – Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Hessischen Planstadt aus der Barockzeit, Reihe ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 11, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen.

Lohnende Umwege

Kupetz, Sigrid et al.: Lohnende Umwege – 12 Reiserouten im Dreiländereck Nordhessen, Ostwestfalen und Südniedersachsen, 532 Seiten, 2002, Reihe: ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 13, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, ISBN: 3- 934800-01-7. Neupreis: 49,90 Euro – das Buch ist derzeit jedoch nur antiquarisch erhältlich.

Wanderkarten

Bad Karlshafen GmbH: Wanderkarte Bad Karlshafen, Maßstab 1 : 25 000, kein Jahr, Publicpress Publikationsgesellschaft mbH, Geseke.

Kartographische Kommunale Verlagsgesellschaft (Hrsg.): Bad Karlshafen – Stadtplan mit Rad- und Wanderkarte, 3. Auflage, 2014, Maßstab 1 : 7 500, Nordhausen.

Weitere Informationen …

zu Einkehrmöglichkeiten, Internetadressen und weiteren Quellen folgen demnächst. Es ist eine Sammlung der Spaziergänge in einem eBook geplant. Dort wird es auch weitere Hinweise zu den Sonntagsspaziergängen geben.

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Die Sonntagsspaziergänge im Februar

Auch für einen kalten Februarspaziergang gibt es heute wieder vier interessante Routenvorschläge: Wir besuchen die Helmars-Häuser, spazieren am Kuhberg entlang zur Diemelhöhe und machen einen historischen Stadtrundgang durch Bad Karlshafen. Abgerundet werden die Vorschläge, wie jeden Monat, durch einen Ausflug in die Umgebung, den lohnenden Umweg.

Das besondere dieses Mal ist, das der Bürgerverein Karlshafen-Helmarshausen und der Blog ‚Treffpunkt Hafenmauer‘ wieder zu einem Sonntagsspaziergang einladen: Am Sonntag, dem 5. Februar 2017, treffen wir uns um 14.00 Uhr vor dem Invalidenhaus in Bad Karlshafen, um gemeinsam nach Helmarshausen zu wandern. Dort ‚klappern‘ wir dann die vom Heimatverein Helmarshausen geschaffene Route der ‚Helmars-Häuser‘ ab und laufen über die Krukenburg wieder zurück nach Bad Karlshafen.

Sie sind herzlich eingeladen, mit uns zu wandern. Die Sonntagsspaziergänge im Februar weiterlesen

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Der Sonntagsspaziergang – flanieren im Salon der Natur

Nach dem Essen sollst du ruh’n oder tausend Schritte tun.‘

P1040604Heute möchte ich eine neue Initiative starten und den guten alten Sonntagsspaziergang aus seinem Tiefschlaf holen. Manche werden zu dem Versuch, ihn wieder salonfähig zu machen, sagen „Ach wie langweilig.“, andere wiederum drehen sowohl am Sonntag als auch an den anderen Tagen gerne fleißig ihre Runden durch die schöne Umgebung rund um Bad Karlshafen und Helmarshausen. Mögen die ersteren vor dem Formel-Eins-Rennen am Fernseher sitzen bleiben – ihnen sei jedoch gesagt: „Ihr verpasst etwas!“. Die zweite Gruppe hat längst erkannt, wie schön ihre Heimat ist. Aber vielleicht kann es an dieser Stelle die ein oder andere nützliche Anregung geben, was sie noch unternehmen könnten. Die hier vorgestellten Vorschläge haben zunächst nur Bad Karlshafen zum Startpunkt – ich bin aber noch auf der Suche nach einem qualifizierten Sidekick, der sich ähnliche Touren für Helmarshausen ausdenkt und an dieser Stelle redaktionell aufarbeitet.

Von heute an wird es ein Jahr lang jeden Monat vier beziehungsweise fünf Vorschläge geben, was man an einem schönen Sonntag in Bad Karlshafen und Umgebung so unternehmen kann. Ein Monatspaket wird aus einem Stadtspaziergang, einem weitläufigeren Spaziergang, mindestens einen Weg von Bad Karlshafen nach Helmarshausen sowie einem lohnenden Umweg, also einem Ausflug in die Region bestehen.

Also, los geht’s – mit den Vorschlägen für den Monat November!

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Karlshafen – von Naturschönheiten reich begnadet!

Drei Wanderführer„Umgeben von den bewaldeten bis hart an die Weser heranreichenden steilen Höhen des Sollings und des Reinhardswaldes liegt in ein enges Tal eingebettet das von Naturschönheiten reich begnadete Karlshafen. Von vielen Aussichtspunkten bietet sich dem Auge ein immer wechselndes Bild. Ein besonders eindrucksvolles Bild von Karlshafen gewinnt man von der Bergwirtschaft Juliushöhe. Karlshafen bietet durch seine an die Stadt heranreichenden Waldungen reichlich Gelegenheit zu schönen Spaziergängen und wird darum von Fremden gerne aufgesucht. Die Zahl der Erholungssuchenden nimmt von Jahr zu Jahr zu.“

So heißt es in Müllers Führer durch die Umgebung von Solbad Karlshafen (Oberweser).

Bevor ich an dieser Stelle eine Liste über alle 30 (!) mir bekannten Aussichtspunkte auf (nun) Bad Karlshafen von Reinhardswald, Solling und Kuhberg veröffentliche, noch einige grundsätzliche Anmerkungen: Auch wenn ich mich gelegentlich wiederholen sollte und mancher den Neuigkeitsgehalt meiner Blogs vermissen sollte, bin ich fester Anhänger der Philosophie „Steter Tropfen höhlt den Stein.“

Zwei Beispiele: Vor einigen Wochen wies Rogerus Mons auf seiner Facebook-Seite ‚Bad Karlshafen & Helmarshausen‘ (Link siehe unten) darauf hin, dass der ansonsten herrliche Blick vom Hugenottenturm auf die Stadt derzeit durch Bewuchs stark eingeschränkt sei. Es dauerte nicht lange und man konnte wieder den – meiner Meinung nach schönsten – Blick auf die Stadt genießen. Zweitens konstituiert sich gerade innerhalb des erst kürzlich gegründeten Bürgervereins Karlshafen-Helmarshausen (Link siehe unten) eine Projektgruppe, die sich die Reaktivierung einiger der schönsten Waldwege in der Umgebung von Bad Karlshafen und Helmarshausen zum Ziel gesetzt hat. Ihr erstes Treffen findet am 17. August 2016 statt.

Seien Sie also in der Folge gespannt auf ‚Wandererslust‘, ‚Milchhäuschen‘ und ‚Teufelskanzel‘. Karlshafen – von Naturschönheiten reich begnadet! weiterlesen

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Am Ende wird es noch einmal richtig spannend – Bad Karlshafen und Helmarshausen im Jahr 2024!

Wir schreiben das Jahr 2024 – acht Jahre sind inzwischen seit dem Entscheid zur Hafenöffnung vergangen.

Nach den Ausflügen in die Jahre 2018, 2019 und 2020 habe ich nun mit ‚Bad Karlshafen 2.0 – Bad Karlshafen & Helmarshausen im 2024‘ die vierteilige Reihe abgeschlossen. Anders als den vorausgegangenen Bänden gibt es nun zwölf einzelne Geschichten, die sich auch mehr oder minder auf die Ereignisse im Verlauf eines Jahres beziehen. Lassen Sie sich überraschen, was in diesem Jahr alles geschehen könnte.

Es wird einmal … Am Ende wird es noch einmal richtig spannend – Bad Karlshafen und Helmarshausen im Jahr 2024! weiterlesen

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Die drei Eco-Pfade – immer etwas Interessantes zu entdecken

IMG_0401Läuft man durch den Wald oder durch Helmarshausen, so stößt man schnell auf sie, die Schilder mit dem roten Kopfbereich: Sie weisen hin auf einen der drei Eco-Pfade, die man in Bad Karlshafen und Helmarshausen erkunden kann: Es gibt für das Umfeld Bad Karlshafen/Helmarshausen den Eco-Pfad Archäologie Sieburg, den Eco-Pfad Archäologie Helmarshausen und den Eco-Pfad Diemel. Alle drei sind vorbildlich beschildert und auch mit gutem Informationsmaterial versehen. Es gibt also keinen guten Grund, nicht einmal selbst auf diese andere Art der Heimaterkundung zu gehen. Die Überraschung bei der Recherche zu diesem Thema war für mich, dass es nicht nur etwas zu sehen und zu lernen gibt, sondern auch etwas zu hören.

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Das Heimatmuseum Helmarshausen und seine aktuelle Sonderausstellung

P1040542Als ersten speziellen ortsspezifischen Beitrag nach der Ausweitung meines Bad-Karlshafen-Blogs ‚Treffpunkt Hafenmauer‘ auch auf Helmarshausen heute eine kurze Vorschau auf das Heimatmuseum des mehr als tausend Jahre alten Ortes. Neben dem allgemeinen Betrieb des kleinen, aber feinen Museums gibt es derzeit eine interessante Sonderausstellung anzukündigen: Seit dem 1. April 2016 ist im Museum des Heimatvereins die Ausstellung ‚Evangeliar ist jetzt national wertvolles Kulturgut‘ zu sehen. Wenn das kleine Museum bereits einen Besuch Wert ist, so ist die Sonderausstellung erst recht ein guter Anlass, sich einmal nach Helmarshausen in die Poststraße 40 zu begeben.
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Hessenkanzel

P1040355Fährt man auf der B83 zwischen Bad Karlshafen und Helmarshausen entlang, so kann man ihn bereits deutlich erkennen, den ehemaligen Steinbruch hoch oben im Reinhardswald. Begibt man sich über den Dornröschenweg zu seinen Füßen, so gelangt man zum ‚Falkenhorst‘. Geht man jedoch den Triftweg hinauf am Hochbehälter vorbei bis zum Rastplatz Brandenberg, so liegt rechts im Wald die ‚Hessenkanzel‘ – aufgrund ihrer Lage einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Hessenkanzel weiterlesen