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Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen (6): Museum des Heimatvereins Helmarshausen

Genau 34 Jahre ist es nun her, dass in London das damals teuerste Buch der Welt versteigert wurde – das bis dahin verschwundene Evangeliar Heinrichs des Löwen. Will man heute eine Faksimile dieses epochalen Werkes betrachten, so braucht man nur das Museum des Heimatvereins Helmarshausen zu besuchen. Neben dieser Nachbildung des einstmals „vor Ort“, im Benediktiner-Kloster Helmarshausen vom Mönch Herimann um 1188 geschaffenen Werkes gibt es dort die Dauerausstellung „Buchmalerei im Mittelalter“ sowie immer wieder interessante Sonderausstellungen zu sehen – beispielsweise im letzten Jahr zum Thema Hochwasser. Vor allem ist das vom Heimatverein Helmarshausen betriebene Museum die Keimzelle vieler Aktivitäten der sehr regen ehrenamtlichen Mitglieder: Neben der Betreuung des Museums zählt dazu die Betreuung der nahegelegenen Krukenburg, Initiativen wie die „Helmars-Häuser“ sowie die Herausgabe eines „Heimatkalenders“. Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen (6): Museum des Heimatvereins Helmarshausen weiterlesen

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Historische Aussichtspunkte ins Diemeltal – Rütli und Wandererslust

Das Beispiel Charlottenstein zeigt, wie traurig es sein kann, wenn das kulturelle Erbe eines Ortes nicht gepflegt wird und in Vergessenheit gerät. Wer kennt denn noch das ‚Rütli‘ und die ‚Wandererslust‘? Wie an dieser Stelle bereits mehrfach erwähnt, gab es in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts noch wesentlich mehr Aussichtspunkte mit reizvollen Blicken auf beide Orte. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass früher wesentlich mehr gewandert und spaziert wurde. Von den einst 30 Aussichtspunkten sind heute nur noch wenige als solche zu erkennen. Daher führe ich heute meine ‚Mission‘ fort und hole zwei Aussichtspunkte aus ihrem Schattendasein in die kollektive Erinnerung des Ortes zurück. Mag man das ‚Rütli‘ vielleicht noch kennen, bei ‚Wandererslust‘ sieht das schon anders aus.

Gegen das Vergessen. Historische Aussichtspunkte ins Diemeltal – Rütli und Wandererslust weiterlesen

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Die Sonntagsspaziergänge im Oktober

Die Vorschläge 48 bis 52 schließen nun die Reihe von wöchentlichen Sonntagsspaziergängen ab. Im hoffentlich schönen Oktober geht es hinauf zur Sohnreyhöhe, der lohnende Umweg führt in die Gegend von Schönebeck und Sababurg. Es gibt für wechselhaftes Wetter oder ein zu üppiges Mittagessen eine Faullenzerrunde. Wir begleiten den Bürgerverein bei seinem Schnatgang am 21. Oktober 2017 über den 8,5 Kilometer langen Sängerweg. Der 52. und letzte Vorschlag ist noch mal ein besonderer Leckerbissen: Er bringt den Sonntagsspaziergänger an einige Schauplätze des ‚Tatort Märchenlands‘.

Damit endet die Auswahl an Sonntagsspaziergängen, die nun ja ein ganzes Jahr ausfüllen und den interessierten Bürgern und Gästen eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten, die beiden Orte Bad Karlshafen und Helmarshausen sowie die ebenso schöne Umgebung zu erkunden. Daher zum vorerst letzten Mal: Viel Spaß auf all Ihren Wegen! Die Sonntagsspaziergänge im Oktober weiterlesen

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Die Sonntagspaziergänge im September

Wir sind im Spätsommer und der nahende Herbst ist beinahe schon zu spüren. Auf einer leichten Weserpromenade gilt es, den schönen Blick auf Weser, Ort und Reinhardswald zu genießen. Die Langstrecke ist diesmal Vorschlag 2, hier geht es, den Rundweg Hasselhof-Herstelle (H5) zu absolvieren, der über die Krukenburg, den Erlenhof, Herstelle wieder zurück nach Bad Karlshafen führt. Vorschlag 3 beinhaltet den Besuch des lange in Deutschland einmaligen Deutschen Hugenotten-Museums. Der lohnende Umweg des Monats führt in Richtung Veckerhagen, Vaake, Immenhausen und Grebenstein.

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Die Straßen von Bad Karlshafen: Teil 5 – Unterschiedliche Bezüge

Im fünften und letzten Teil der Betrachtung der Ortsteile Bad Karlshafen und Helmarshausen anhand ihrer Straßennamen in der Reihe ‚Die Straßen von Bad Karlshafen‘ geht es um die Straßen mit unterschiedlichen Bezügen. Insgesamt sind es noch siebzehn weitere Straßennamen, die sich noch nicht einer der bisher verwendeten Kategorien zuordnen ließen.

Die Bedeutung einiger Straßennamen konnte ich leider nicht ermitteln. Vielleicht gibt es ja sachdienliche Hinweise aus der Leserschaft?

Auf jeden Fall ist es der spannende Abschluss der Betrachtungen von Bad Karlshafen und Helmarshausen anhand ihrer Straßennamen. Die Straßen von Bad Karlshafen: Teil 5 – Unterschiedliche Bezüge weiterlesen

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Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen (2): Die Helmars-Häuser

Der zweite Teil der Reihe „Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen“ umfasst nicht einen einzelnen Ort, sondern ganz viele: Die Helmars-Häuser. Lassen Sie sich entführen in ein anderes Helmarshausen, in dem jede einzelne Station ihre kleine Geschichte über den 1000-jährigen Ort erzählt. Und egal, ob Karlshäfer oder Helmarshäuser – die einen sollten mal das Fahrrad oder Auto nehmen und hinfahren, die anderen vielleicht mal nicht mit dem Auto durch die Stein- oder Poststraße fahren, sondern bewusst einen kleinen Spaziergang unternehmen. Es lohnt sich.

Die zweite dieser acht Kostbarkeiten sind die Helmars-Häuser, von Marcus Dittrich erdacht und vom Heimatverein Helmarshausen ins Leben gerufen.

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Die Sonntagsspaziergänge im August

Es ist Sommer und im August setzen wir diesmal die Lohnenden Umwege an den Anfang unserer sonntäglichen Aktivitäten: Es geht in Richtung Bodenfelde, Adelebsen und Bursfelde. Dass man Natur auch mit Kulturgeschichte verbinden kann, zeigt Vorschlag zwei mit einem Ausflugsvorschlag in das Heimatmuseum Helmarshausen. Ein Novum dieser Reihe ist die Radtour ‚Expedition Carlsbahn‘ die entlang der ehemaligen Bahntrasse bis nach Hümme und wieder zurück führt. Ein kurzer Spaziergang allein in Bad Karlshafen führt einmal um die sogenannten ‚Barackengärten‘ herum.

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Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 2

Heute nun die beiden noch ausstehenden Vorschläge für die Sonntagsspaziergänge im Juli.

Wie gut kennen sie Ihren Wohn- und Heimatort? In der Regel wird jeden Sonntagnachmittag von der Kur- und Touristik-Information Bad Karlshafen eine Stadtführung angeboten? Wie wärs? Der letzte Vorschlag beinhaltet sozusagen eine Königsberg-Besteigung: Von der Diemel geht es den ganzen Berg hinauf bis zum Diemelhöhenweg. Dieser letzte Vorschlag wird auch wieder als Sonntagsspaziergang angeboten: Am 23. Juli 2017 um 14.00 Uhr geht es los. Treffpunkt: Hafenplatz.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen! Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 2 weiterlesen

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Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 1

Heute aus organisatorischen Gründen nur die ersten drei Vorschläge für die Sonntagsspaziergänge im Juli.

Ist das Wetter am Sonntagnachmittag schön, so gibt es eigentlich keinen größeren Luxus, als einfach die Stunden auf der Kurpromenade zu verbummeln. Man trifft Einheimische und Fremde, läuft an der Weser entlang, nimmt auf einer der zahlreichen Bänke Platz und lässt die Weser vorbeifließen oder setzt sich ins Cortina oder in den Weser Garten – um sich zu erfrischen. Der Eco-Pfad ‚Helmarshausen‘ lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise im ‚kleinen Ortsteil‘ ein, der weit über Krukenburg und Kloster herausgeht. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Uslar.

Die restlichen beiden Vorschläge folgen rechtzeitig bis Mitte Juli.

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Die Sonntagsspaziergänge im Juni

Nach dem Wahlgang im Mai und seinem Ausgang ist es vielleicht einmal an der Zeit, einen Kneipengang durch die Kernstadt von Karlshafen zu machen. Es lohnt sich, vor allem zur Orientierung, wo man sich demnächst mal gemütlich mit Freunden zum Essen oder auf ein Bier treffen möchte. Wer es nicht abwarten kann – viele der erwähnten Lokalitäten sind auch an einem Sonntagnachmittag geöffnet. In die Karlshäfer und Helmarshäuser Berge kommt man bei Vorschlag 2: Brandenberg, Königsberg und Wechselberg erwarten den Spaziergänger auf ihren Höhen über der Diemel. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Neuhaus und Holzminden. Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal auf der Krukenburg? Schon länger nicht? Dann denken Sie doch einmal über die Umsetzung von Vorschlag 4 nach.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen!

Vorschlag 1: Kneipengang (Karlshafen, Kernstadt)

Hafenplatz – Weserstraße – Friedrichstraße – Bergstraße – Hafenplatz – Conradistraße – Carlsstraße – Weserstraße – Hafenplatz

Die Dichte an Gastwirtschaften, Kneipen, Cafés, Bars und Restaurants in Bad Karlshafens Kernstadt ist heute längst nicht mehr so groß, wie sie früher einmal war. Doch gibt es auch in diesen Tagen allerhand zu entdecken. Machen Sie also einmal „einen Zug durch die Gemeinde“ und überlegen Sie sich, wo sie das nächste Wochenende vielleicht einmal ein Eis essen, ein Bier trinken oder etwas leckeres essen wollen.

Anmerkung: Dieser Spaziergang bezieht sich nur auf die Kernstadt Karlshafens. Natürlich gibt es auch außerhalb dieses Areals und in Helmarshausen eine gute Bewirtung.

Vom Hafenplatz geht es in Richtung Weserstraße, wo man gleich mit dem ‚Gasthof zum Landgraf Carl‘ auf die erste Lokalität und gleichzeitig auf das älteste Gebäude der Stadt trifft. Es geht nach rechts in die Weserstraße und man sieht gleich das Restaurant Hotel ‚ZumWeserdampfsschiff‘. Geht man einige Meter weiter, findet man nacheinander das ‚Café Westbomke‘, den ‚Eissalon Cortina‘ und den ‚Weser Garten‘. Weiter in dieser Richtung folgt nach ca. fünfzig Meter ‚Pizza City‘. Hier geht es über die Straße, und in die Friedrichstraße, wo man sofort auf ‚Anita Eis & Kaffee‘ trifft (und sich fragt, ob das Café noch geöffnet ist). Es geht die Friedrichstraße in Richtung Ärztehaus und dort rechts in die Bergstraße. An deren Ende befindet sich links die ‚Pizzaria La Casa‘. Gleich daneben das ‚Weinhaus Römer‘ mit seiner Kleinkunstbühne. Immer noch geradeaus folgt das Restaurant und Gastwirtschaft ‚Zum Fürstenkrug‘, kurz dahinter in der Conradistraße das ‚Hotel zum Schwan‘ mit seinem Café, Restaurant und der Schwanenbar. Leicht zu übersehen ist an der Ecke Conradistraße/Carlsstraße ‚Zur Made‘, im Gewerbeverzeichnis der Stadt immerhin als ‚Schank- und Speisegaststätte‘ ausgewiesen. Geht man die Carlstraße in Richtung Weserstraße, so kommt man am Hotel und Restaurant ‚Hessischer Hof“ vorbei. Geht man weiter, so folgt ‚Efes Döner Kebab‘. In der Weserstraße sieht man neben dem ehemaligen Hansa-Lichtspielhaus nun die ‚Pizzaria Lupo‘. Es geht wieder zum Hafenplatz, vorbei am Rathaus, wo sich das ‚Café Sieburg‘ befindet. Hier endet unsere Tour durch die Lokalitäten der Stadt. Immerhin 16 (Anita ?) Möglichkeiten, gemütlich etwas Zeit in der schönen Kernstadt von Karlshafen zu verbringen.

Dauer: Circa 20 Minuten – wenn man irgendwo Platz nimmt natürlich entsprechend länger.

Hinweis: Leichter Weg.

Vorschlag 2: Brandenberg – Königsberg – Wechselberg

Hafenplatz – Triftweg – ehemalige Schutzhütte Brandenberg – Hessenkanzel – Hermann-Löns-Platz – Schutzhütte Königsberg – Wechselberg – Jugendherberge Helmarshausen – Jüdischer Friedhof – Königsberg – Sonnenweg – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Vom Hafenplatz geht es an der evangelischen Kirche vorbei hinauf in den Triftweg. Ganz oben, an der ehemaligen Schutzhütte Brandenberg geht es rechts in Richtung Helmarshausen. Eine schöne Aussicht bietet sich an der ‚Hessenkanzel‘, Spaziergänger mit Forschergeist steht es frei, nach dem hinter der ‚Hessenkanzel‘ befindlichen ‚Hermann-Löns-Platz‘ zu suchen. An der Schutzhütte Königsberg und der Sieburg vorbei gelangt man nach circa zwei Kilometern zum Wanderparkplatz Wechselberg. Von dort aus geht es hinunter zur Jugendherberge, übrigens eines der zahlreichen ‚Helmars-Häuser‘. Auf dem Weg in den Ort passiert man übrigens den alten jüdischen Friedhof. Bei Edeka-May geht es die Straße ‚Königsberg‘ hinein und über den ‚Sonnenweg‘ wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer: Circa 150 Minuten.

Hinweis: Teilweise steiler Aufstieg.

Vorschlag 3: Der achte lohnende Umweg (Ausflug)

Aus dem Buch ‚Lohnende Umwege‘ möchte ich heute die achte Route vorstellen, sie hat folgende Stationen:

  • Bad Karlshafen (Startpunkt)
  • Fürstenberg (Schloss, Porzellanmanufaktur)
  • Meinbrexen (Kirche, Gutshof)
  • Derental (Kirche)
  • Neuhaus (Gestüt)
  • Dassel (Kirche)
  • Erichsburg (Schloss)
  • Amelungsborn (Zisterzienser-Kloster)
  • Forst (Weserhof)
  • Bevern (Schloss)
  • Allersheim (Domäne, Schlösschen)
  • Holzminden (Speicherhaus, Landschulheim)
  • Mühlenberg (Häuser, Kapelle)

Diese Tour könnte ein schöner Sonntagausflug sein, während dem man unterwegs gemütlich zu einem Mittagessen einkehrt.

Leider können hier an dieser Stelle keine detaillierten Hinweis zu den Orten gegeben werden, hier sei auf das Buch ‚Lohnende Umwege‘ beziehungsweise die Informationen der Gemeinden Bad Karlshafen, Boffzen, Lauenförde, Holzminden, und Dassel verwiesen.

Dauer: individuell

Vorschlag 4: Krukenburg

Hafenplatz – Unter dem Königsberg – Diemelbrücke – Graseweg – Krukenburg – Graseweg – Diemelbrücke – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Auf diesem leichten Weg geht es die Straße ‚Unter dem Königsberg‘ entlang und über die Diemelbrücke vorbei an Krebs und Riedel in den Graseweg. Geht man diesen bis zu seinem Ende gelangt man zur Krukenburg. Diese kann man in den Sommermonaten besichtigen und anschließend im Café zur Krukenburg einen Kaffee trinken. Es geht auf dem gleichen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Informationen beim Heimatverein Helmarshausen.

Dauer: Circa 60 Minuten (reine Laufzeit).

Hinweis: Einfacher Weg.

Dank

Herzlichen Dank an Herrn Christian Schäfer, Antiquariat Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, für die Einwilligung, an dieser Stelle die Touren des Buches ‚Lohnende Umwege‘ von Kupetz, Sigrid et al. vorstellen zu dürfen.

Hinweis

Übrigens: ‚Sonntagsspaziergang‘ ist auch der Name eines Gemäldes von Carl Spitzweg aus dem Jahr 1841.

‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘ – trefflicher konnte der Beitrag über das Bild kaum betitelt werden: ‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘: Beitrag im Mahagoni-Magazin – Magazin für Stil, Lebensart und Kultur, aufgerufen am 29. Oktober 2016.

Quellen und zum Weiterlesen

Stadtgeschichte

Bohn, Robert (2000): 1699-1999 Karlshafen – Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Hessischen Planstadt aus der Barockzeit, Reihe ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 11, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen.

Lohnende Umwege

Kupetz, Sigrid et al.: Lohnende Umwege – 12 Reiserouten im Dreiländereck Nordhessen, Ostwestfalen und Südniedersachsen, 532 Seiten, 2002, Reihe: ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 13, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, ISBN: 3- 934800-01-7. Neupreis: 49,90 Euro – das Buch ist derzeit jedoch nur antiquarisch erhältlich.

Wanderkarten

Bad Karlshafen GmbH: Wanderkarte Bad Karlshafen, Maßstab 1 : 25 000, kein Jahr, Publicpress Publikationsgesellschaft mbH, Geseke.

Kartographische Kommunale Verlagsgesellschaft (Hrsg.): Bad Karlshafen – Stadtplan mit Rad- und Wanderkarte, 3. Auflage, 2014, Maßstab 1 : 7 500, Nordhausen.

Weitere Informationen …

zu Einkehrmöglichkeiten, Internetadressen und weiteren Quellen folgen demnächst. Es ist eine Sammlung der Spaziergänge in einem eBook geplant. Dort wird es auch weitere Hinweise zu den Sonntagsspaziergängen geben.