Schlagwort: Friedenstal

Das Friedenstal – eine schöne Erinnerung (2)

Ich denke, fast alle Kinder aus Karlshafen haben eine schöne Erinnerung an das Friedenstal am Rand des immergrünen Sollings. Wir haben dort gespielt, Dämme gebaut und wieder eingerissen, Hütten gebaut und als Pfadfinder das Terrain erkundet. Doch auch die Erwachsenen schätzten dieses liebliche Tal als Oase der Ruhe – wenn nicht gerade spielende Kinder lautstark durch das lustvolle Einreißen eines Dammes die nächste Flutkatastrophe für den kleinen Eisenbahntunnel auslösten. Es war ja auch ein Ruhe- und Rastpunkt von Generationen von Wanderern – schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

In mehreren Blogfolgen möchte ich Ihnen Geschichten über das Friedenstal erzählen. Die ersten beiden Kurzgeschichten behandeln die glückliche Vergangenheit, an die sich viele von uns noch gerne erinnern. Heute geht es eine unangenehme Überraschung für Kurgäste aus dem Eisenbahnerheim, die auf einer kleinen Wanderung durch den Solling auch durch das Friedenstal wandern möchten.

Sollten Sie besondere Erinnerungen an das Friedenstal haben, so lassen Sie mich gerne an Ihnen teilhaben. Erzählen Sie mir und uns davon, vielleicht haben Sie auch noch schöne Fotos oder Postkarten. Es wäre schade, wenn das Friedenstal, welches sich heute in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet, noch weiter in Vergessenheit geriete. Und nun viel Spaß mit der exklusiven Kurzgeschichte „Dammbruch!“!

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Das Friedenstal – eine schöne Erinnerung (1)

Ich denke, fast alle Kinder aus Karlshafen haben eine schöne Erinnerung an das Friedenstal am Rand des immergrünen Sollings. Wir haben dort gespielt, Dämme gebaut und wieder eingerissen, Hütten gebaut und als Pfadfinder das Terrain erkundet. Doch auch die Erwachsenen schätzten dieses liebliche Tal als Oase der Ruhe – wenn nicht gerade spielende Kinder lautstark durch das lustvolle Einreißen eines Dammes die nächste Flutkatastrophe für den kleinen Eisenbahntunnel auslösten. Es war ja auch ein Ruhe- und Rastpunkt von Generationen von Wanderern – schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts.

In mehreren Blogfolgen möchte ich Ihnen Geschichten über das Friedenstal erzählen. Die ersten beiden Kurzgeschichten behandeln die glückliche Vergangenheit, an die sich viele von uns noch gerne erinnern. Heute geht es um eine außerplanmäßig lange Ruhepause von wandernden Eisenbahnern, die sich Carlshafen als Ausflugsziel gesucht haben und nun einen sonnigen Junisonntagmorgen in der weißen Stadt im Grünen verbringen.

Sollten Sie besondere Erinnerungen an das Friedenstal haben, so lassen Sie mich gerne an Ihnen teilhaben. Erzählen Sie mir und uns davon, vielleicht haben Sie auch noch schöne Fotos oder Postkarten. Es wäre schade, wenn das Friedenstal, welches sich heute in einem erbarmungswürdigen Zustand befindet, noch weiter in Vergessenheit geriete. Und nun viel Spaß mit der exklusiven Kurzgeschichte „Wanderers Rast im idyllischen Friedenstal“! Weiterlesen

Die Sonntagspaziergänge im September

Wir sind im Spätsommer und der nahende Herbst ist beinahe schon zu spüren. Auf einer leichten Weserpromenade gilt es, den schönen Blick auf Weser, Ort und Reinhardswald zu genießen. Die Langstrecke ist diesmal Vorschlag 2, hier geht es, den Rundweg Hasselhof-Herstelle (H5) zu absolvieren, der über die Krukenburg, den Erlenhof, Herstelle wieder zurück nach Bad Karlshafen führt. Vorschlag 3 beinhaltet den Besuch des lange in Deutschland einmaligen Deutschen Hugenotten-Museums. Der lohnende Umweg des Monats führt in Richtung Veckerhagen, Vaake, Immenhausen und Grebenstein.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen! Weiterlesen

Die Sohnrey-Höhe

P1040656Hoch über der Stadt liegt ein wirklich schöner Aussichtspunkt auf Bad Karlshafen: Die Sohnrey-Höhe. Benannt nach dem Lehrer, Volksschriftsteller und Publizisten Heinrich Sohnrey (1859-1948). Von diesem schön gestalteten Platz hat man einen herrlichen Blick auf Bad Karlshafen, man kann auf einer bequemen Holzliege die Seele baumeln lassen und in Ruhe über den Inhalt der Informationstafel nachdenken, die auch kritische Töne über den ‚Sollingdichter‘ Heinrich Sohnrey findet. Die 250 Meter hohe Sohnrey-Höhe gehört schon zu Niedersachsen. Der Weg hinauf zur Sohnrey-Höhe ist nicht leicht, jedoch sehr lohnenswert. Weiterlesen