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Sonderausgabe: ‚Bad Karlshafen 2.0‘ erschienen!

IMG_0444Endlich ist es soweit: Der Sammelband ‚Bad Karlshafen 2.0 – Visionäres Kopfkino für die nördlichste Stadt Hessens‘ ist als Taschenbuch und eBook erschienen. Das ‚utopische Traktat‘ beinhaltet fünfundzwanzig fiktive Kurzgeschichten, die Bad Karlshafen und Helmarshausen in den Jahren 2018, 2019, 2020 und 2024 zeigen. Lassen Sie sich verzaubern von Stocherkähne auf dem Hafen, einer Stadtthemenführung zur Carlsbahn, das Open-Air-Kino auf dem ehemaligen Schwimmbadgelände sowie den Spaziergang durch den neuen Hafengarten.

Und darum geht es (Klappentext):

Ist die nordhessische Ortschaft Bad Karlshafen eine abgewohnte Stadt ohne Zukunft? Sicherlich nur, wenn ihre Bewohner das zulassen. Was die Verantwortlichen – gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern – aus dem Ort machen könnten, dies zeigt der Essayband ›Bad Karlshafen 2.0‹.
Das Gedankenexperiment beginnt im Jahr 2018 und zeichnet anhand lebendiger Kurzgeschichten ein so ganz anderes Bild von Bad Karlshafen und Helmarshausen – getreu dem Motto des Glockenspiels ›Die Gedanken sind frei‹, welches täglich um 17.00 Uhr vom Rathausturm der Stadt ertönt.
Ein Buch für Visionäre, sicher. Doch in der Stadt ist die Zeit für Bedenkenträger und Lethargiker bereits lange abgelaufen. Dieses Buch soll Mut machen – für die Zukunft einer Stadt, die für viele von uns ihr persönlicher Lieblingsort ist.
Sind Sie bereit für eine Zeitreise in die Jahre 2018, 2019, 2020 und 2024?

Warum eine utopische Reise in die Zukunft?

Ist es nicht eine abwegige Vorstellung, einen Essayband mit dem Titel ‚Bad Karlshafen 2.0‘ zu verfassen? Normalerweise mag das so sein, jedoch sieht im Fall von Bad Karlshafen und Helmarshausen die Sachlage etwas anders aus: Monatelang wurde in der Stadt quasi ‚bis auf`s Messer‘ darüber gestritten, ob der historische Hafen mit Hilfe einer Schleuse wieder an die Weser angeschlossen werden soll oder nicht. Man mag zu dieser Hafenöffnung jedoch stehen, wie man will: Sie alleine wird die Probleme der Stadt nicht lösen – eine ‚Wunderschleuse‘ gibt es nicht und wird es auch nie geben. Dazu ist wesentlich mehr erforderlich. Eins vereint jedoch die einstigen Befürworter und Gegner einer Hafenöffnung: Wollt ihr wirklich das Beste für eure Stadt, so ist am 8. Februar 2016 der Tag gekommen, endlich wieder gemeinsam zu agieren.

Und was könnte besser die Fantasie der Menschen anregen als Visionen über eine Zukunft, die bei genauerer Betrachtung gar nicht so weit weg sein muss. Ich persönlich bin ein Kritiker der Hafenöffnung, akzeptiere aber die Mehrheit des Bürgerentscheids von 40 Stimmen als das, was sie ist: Ein Handelsauftrag an all diejenigen, die etwas Gutes für die Stadt wollen. Daher mache ich das, was ich sonst auch tue: Anhand von Geschichten Bilder erschaffen, um so die Phantasie der Menschen anzuregen.

Und wer ist Carl Sänger?

Abschließend noch eine Anmerkung zum Verfasser dieses ‚utopischen Traktats‘: Ich gebrauche das Pseudonym ‚Carl Sänger‘ allein aufgrund publizistischer Überlegungen. Als Autor schreibe ich noch in anderen Genres und möchte die verschiedenen Bereiche voneinander trennen. Ich werde jedoch der Öffentlichkeit gegenüber nie einen Hehl daraus machen, wer sich in Wirklichkeit hinter ‚Carl Sänger‘ verbirgt. 

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern eine spannende Lektüre!

Leseprobe und Bibliographie

Neugierig? Eine umfangreiche Leseprobe mit Geschichten über Stocherkähne auf dem Hafen, einem Bericht über die Stadtthemenführung zur Carlsbahn, das Freilichtkino auf dem ehemaligen Schwimmbadgelände sowie den Spaziergang durch den neuen Hafengarten finden Sie unter http://federstrich3610.de/sammelband-bad-karlshafen-2-0/ sowie als kostenloses eBook überall dort, wo es elektronische Bücher gibt.

Carl Sänger: Bad Karlshafen 2.0 – Visionäres Kopfkino für die nördlichste Stadt Hessens, Sammelband mit allen Kurzgeschichten der Reihe Bad Karlshafen 2.0, 276 Seiten, Juni 2016, Taschenbuch, eBook (epub, mobi). Preis TB:  9,90 Euro, Preis eBook: 4,99 Euro.

Etwaige Gewinne aus dem Verkauf gehen als Spende an einen oder mehrere Verein/e im Ort.

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