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Warum schreibe ich einen Blog über Bad Karlshafen?

Mein Name ist Christian Schneider, ich wurde am 1967 in Helmarshausen, heute Bad Karlshafen, geboren. Ich bin in diesem Ort aufgewachsen, meine Grundschulzeit verbrachte ich in der Sieburgschule – sie gibt es in dieser Form heute nicht mehr. Meine Zeit bis zum Realschulabschluss ging ich auf die damals nur als ‚Gesamtschule‘ bezeichnete weitergehende Schule. Nun ist sie die Marie-Durand-Schule, früher stand hier sogar einmal ein Bahnhof. Meinen Zivildienst absolvierte ich in der Hermann-Wenning-Jugendherberge in der Winnefelder Straße – leider ist sie seit einigen Jahren geschlossen.
Aufmerksame Leser dieser Zeilen erkennen bereits, worauf ich hinaus möchte. Die Stadt wandelt sich – und das ist auch der natürliche Gang der Dinge. Ein aktiver Blog soll allen Interessenten Informationen über Bad Karlshafen vermitteln. Ich möchte Sie mitnehmen: Entdecken Sie mit mir die Stadt – oder entdecken Sie sie wieder! Erobern Sie mit mir attraktive Aussichtspunkte über der Stadt, lassen Sie sich zeigen, wo man gut entspannen kann und welche interessanten Bücher es über Bad Karlshafen gibt. Machen Sie mit mir Stadtspaziergänge, Rundgänge und kleinere Wanderungen oder entdecken Sie vergessene Orte wieder, die Sie vielleicht noch aus Ihrer Kindheit kennen. Gerne nehme ich Sie mit auf eine Zeitreise, die Sie bis in die Anfänge der Stadtgeschichte führen wird. Die Internetpräsenz hinter den regelmäßigen Blogbeiträgen soll deren Inhalte derart aufarbeiten, so dass im Laufe der Zeit ein interessantes und aktuelles Informationsportal über die Stadt Bad Karlshafen entsteht.

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Was Blog und die Internetseite jedoch nicht wollen, ist den offiziellen Einrichtungen und Informationsmöglichkeiten der Stadt Bad Karlshafen Konkurrenz zu machen. Es soll vielmehr eine Ergänzung bestehenden Informationsangebot darstellen. Daher versuche ich, in jedem erdenklichen Fall auf diese ‚offiziellen Informationsquellen‘ zu verweisen. Beispiele hierfür sind die von der Stadtverwaltung angebotenen Stadtrundgänge sowie die Broschüre ‚Geschichte und Sehenswertes‘.