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Die Straßen von Bad Karlshafen: Teil 5 – Unterschiedliche Bezüge

Im fünften und letzten Teil der Betrachtung der Ortsteile Bad Karlshafen und Helmarshausen anhand ihrer Straßennamen in der Reihe ‚Die Straßen von Bad Karlshafen‘ geht es um die Straßen mit unterschiedlichen Bezügen. Insgesamt sind es noch siebzehn weitere Straßennamen, die sich noch nicht einer der bisher verwendeten Kategorien zuordnen ließen.

Die Bedeutung einiger Straßennamen konnte ich leider nicht ermitteln. Vielleicht gibt es ja sachdienliche Hinweise aus der Leserschaft?

Auf jeden Fall ist es der spannende Abschluss der Betrachtungen von Bad Karlshafen und Helmarshausen anhand ihrer Straßennamen. Die Straßen von Bad Karlshafen: Teil 5 – Unterschiedliche Bezüge weiterlesen

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Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen (2): Die Helmars-Häuser

Der zweite Teil der Reihe „Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen“ umfasst nicht einen einzelnen Ort, sondern ganz viele: Die Helmars-Häuser. Lassen Sie sich entführen in ein anderes Helmarshausen, in dem jede einzelne Station ihre kleine Geschichte über den 1000-jährigen Ort erzählt. Und egal, ob Karlshäfer oder Helmarshäuser – die einen sollten mal das Fahrrad oder Auto nehmen und hinfahren, die anderen vielleicht mal nicht mit dem Auto durch die Stein- oder Poststraße fahren, sondern bewusst einen kleinen Spaziergang unternehmen. Es lohnt sich.

Die zweite dieser acht Kostbarkeiten sind die Helmars-Häuser, von Marcus Dittrich erdacht und vom Heimatverein Helmarshausen ins Leben gerufen.

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1717 – Aus Sieburg wird Carlshaven

Während Thomas Twining 1717 in London das erste Teegeschäft eröffnet, weist Johann Heinrich Schulze die Lichtempfindlichkeit von Silbernitrat experimentell nach und legt damit die Grundlage für die Photographie. Es ist ebenfalls das Jahr, in dem König Friedrich Wilhelm I. in Preußen die allgemeine Schulpflicht verordnet und Johann Joachim Winckelmann, Begründer der wissenschaftlichen Archäologie das Licht der Welt erblickt. Das 1699 gegründete Sieburg wird in diesem Jahr in Carlshaven umbenannt.

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Die Sonntagsspaziergänge im August

Es ist Sommer und im August setzen wir diesmal die Lohnenden Umwege an den Anfang unserer sonntäglichen Aktivitäten: Es geht in Richtung Bodenfelde, Adelebsen und Bursfelde. Dass man Natur auch mit Kulturgeschichte verbinden kann, zeigt Vorschlag zwei mit einem Ausflugsvorschlag in das Heimatmuseum Helmarshausen. Ein Novum dieser Reihe ist die Radtour ‚Expedition Carlsbahn‘ die entlang der ehemaligen Bahntrasse bis nach Hümme und wieder zurück führt. Ein kurzer Spaziergang allein in Bad Karlshafen führt einmal um die sogenannten ‚Barackengärten‘ herum.

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Acht Kostbarkeiten in Bad Karlshafen und Helmarshausen (1) – Die Rathauskonzerte der Musikschule Bad Karlshafen

Heute möchte ich mittels einer neuen Reihe beginnen, einmal den kulturellen Reichtum unserer schönen Stadt herauszustellen, um so der oft zu hörenden Meinung entgegenzutreten, in der nördlichsten Stadt Hessens sei nichts los. Wenn dem so wäre, würde ich diesen Blogbeitrag nicht schreiben und wir könnten alle ruhig zu Hause sitzen und Fußball gucken. Aber: Es gibt Veranstaltungen und Institutionen im Ort, die einen mit recht stolz sein lassen auf das Engagement Einzelner.

Lassen Sie sich entführen in das andere Bad Karlshafen, das kulturelle Kostbarkeiten bereit hält, die man als Einwohner vielleicht als viel zu selbstverständlich ansieht, um sie zu beachten. Leider schätzen auswärtige Besucher diese Angebote oft mehr als seine Einwohner. Bleiben Sie neugierig und fassen sich einmal ein Herz: Sie könnten überrascht sein …

Die erste dieser acht Kostbarkeiten ist das Lern- und Konzertangebot der Musikschule Bad Karlshafen unter der Leitung von Nartan Heib.

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Die Sonntagsspaziergänge im Juli – Teil 1

Heute aus organisatorischen Gründen nur die ersten drei Vorschläge für die Sonntagsspaziergänge im Juli.

Ist das Wetter am Sonntagnachmittag schön, so gibt es eigentlich keinen größeren Luxus, als einfach die Stunden auf der Kurpromenade zu verbummeln. Man trifft Einheimische und Fremde, läuft an der Weser entlang, nimmt auf einer der zahlreichen Bänke Platz und lässt die Weser vorbeifließen oder setzt sich ins Cortina oder in den Weser Garten – um sich zu erfrischen. Der Eco-Pfad ‚Helmarshausen‘ lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise im ‚kleinen Ortsteil‘ ein, der weit über Krukenburg und Kloster herausgeht. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Uslar.

Die restlichen beiden Vorschläge folgen rechtzeitig bis Mitte Juli.

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Die Sonntagsspaziergänge im Juni

Nach dem Wahlgang im Mai und seinem Ausgang ist es vielleicht einmal an der Zeit, einen Kneipengang durch die Kernstadt von Karlshafen zu machen. Es lohnt sich, vor allem zur Orientierung, wo man sich demnächst mal gemütlich mit Freunden zum Essen oder auf ein Bier treffen möchte. Wer es nicht abwarten kann – viele der erwähnten Lokalitäten sind auch an einem Sonntagnachmittag geöffnet. In die Karlshäfer und Helmarshäuser Berge kommt man bei Vorschlag 2: Brandenberg, Königsberg und Wechselberg erwarten den Spaziergänger auf ihren Höhen über der Diemel. Der lohnende Umweg des Monats führt den Ausflügler in Richtung Neuhaus und Holzminden. Wann waren Sie eigentlich das letzte Mal auf der Krukenburg? Schon länger nicht? Dann denken Sie doch einmal über die Umsetzung von Vorschlag 4 nach.

Viel Vergnügen auf all Ihren Wegen!

Vorschlag 1: Kneipengang (Karlshafen, Kernstadt)

Hafenplatz – Weserstraße – Friedrichstraße – Bergstraße – Hafenplatz – Conradistraße – Carlsstraße – Weserstraße – Hafenplatz

Die Dichte an Gastwirtschaften, Kneipen, Cafés, Bars und Restaurants in Bad Karlshafens Kernstadt ist heute längst nicht mehr so groß, wie sie früher einmal war. Doch gibt es auch in diesen Tagen allerhand zu entdecken. Machen Sie also einmal „einen Zug durch die Gemeinde“ und überlegen Sie sich, wo sie das nächste Wochenende vielleicht einmal ein Eis essen, ein Bier trinken oder etwas leckeres essen wollen.

Anmerkung: Dieser Spaziergang bezieht sich nur auf die Kernstadt Karlshafens. Natürlich gibt es auch außerhalb dieses Areals und in Helmarshausen eine gute Bewirtung.

Vom Hafenplatz geht es in Richtung Weserstraße, wo man gleich mit dem ‚Gasthof zum Landgraf Carl‘ auf die erste Lokalität und gleichzeitig auf das älteste Gebäude der Stadt trifft. Es geht nach rechts in die Weserstraße und man sieht gleich das Restaurant Hotel ‚ZumWeserdampfsschiff‘. Geht man einige Meter weiter, findet man nacheinander das ‚Café Westbomke‘, den ‚Eissalon Cortina‘ und den ‚Weser Garten‘. Weiter in dieser Richtung folgt nach ca. fünfzig Meter ‚Pizza City‘. Hier geht es über die Straße, und in die Friedrichstraße, wo man sofort auf ‚Anita Eis & Kaffee‘ trifft (und sich fragt, ob das Café noch geöffnet ist). Es geht die Friedrichstraße in Richtung Ärztehaus und dort rechts in die Bergstraße. An deren Ende befindet sich links die ‚Pizzaria La Casa‘. Gleich daneben das ‚Weinhaus Römer‘ mit seiner Kleinkunstbühne. Immer noch geradeaus folgt das Restaurant und Gastwirtschaft ‚Zum Fürstenkrug‘, kurz dahinter in der Conradistraße das ‚Hotel zum Schwan‘ mit seinem Café, Restaurant und der Schwanenbar. Leicht zu übersehen ist an der Ecke Conradistraße/Carlsstraße ‚Zur Made‘, im Gewerbeverzeichnis der Stadt immerhin als ‚Schank- und Speisegaststätte‘ ausgewiesen. Geht man die Carlstraße in Richtung Weserstraße, so kommt man am Hotel und Restaurant ‚Hessischer Hof“ vorbei. Geht man weiter, so folgt ‚Efes Döner Kebab‘. In der Weserstraße sieht man neben dem ehemaligen Hansa-Lichtspielhaus nun die ‚Pizzaria Lupo‘. Es geht wieder zum Hafenplatz, vorbei am Rathaus, wo sich das ‚Café Sieburg‘ befindet. Hier endet unsere Tour durch die Lokalitäten der Stadt. Immerhin 16 (Anita ?) Möglichkeiten, gemütlich etwas Zeit in der schönen Kernstadt von Karlshafen zu verbringen.

Dauer: Circa 20 Minuten – wenn man irgendwo Platz nimmt natürlich entsprechend länger.

Hinweis: Leichter Weg.

Vorschlag 2: Brandenberg – Königsberg – Wechselberg

Hafenplatz – Triftweg – ehemalige Schutzhütte Brandenberg – Hessenkanzel – Hermann-Löns-Platz – Schutzhütte Königsberg – Wechselberg – Jugendherberge Helmarshausen – Jüdischer Friedhof – Königsberg – Sonnenweg – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Vom Hafenplatz geht es an der evangelischen Kirche vorbei hinauf in den Triftweg. Ganz oben, an der ehemaligen Schutzhütte Brandenberg geht es rechts in Richtung Helmarshausen. Eine schöne Aussicht bietet sich an der ‚Hessenkanzel‘, Spaziergänger mit Forschergeist steht es frei, nach dem hinter der ‚Hessenkanzel‘ befindlichen ‚Hermann-Löns-Platz‘ zu suchen. An der Schutzhütte Königsberg und der Sieburg vorbei gelangt man nach circa zwei Kilometern zum Wanderparkplatz Wechselberg. Von dort aus geht es hinunter zur Jugendherberge, übrigens eines der zahlreichen ‚Helmars-Häuser‘. Auf dem Weg in den Ort passiert man übrigens den alten jüdischen Friedhof. Bei Edeka-May geht es die Straße ‚Königsberg‘ hinein und über den ‚Sonnenweg‘ wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Dauer: Circa 150 Minuten.

Hinweis: Teilweise steiler Aufstieg.

Vorschlag 3: Der achte lohnende Umweg (Ausflug)

Aus dem Buch ‚Lohnende Umwege‘ möchte ich heute die achte Route vorstellen, sie hat folgende Stationen:

  • Bad Karlshafen (Startpunkt)
  • Fürstenberg (Schloss, Porzellanmanufaktur)
  • Meinbrexen (Kirche, Gutshof)
  • Derental (Kirche)
  • Neuhaus (Gestüt)
  • Dassel (Kirche)
  • Erichsburg (Schloss)
  • Amelungsborn (Zisterzienser-Kloster)
  • Forst (Weserhof)
  • Bevern (Schloss)
  • Allersheim (Domäne, Schlösschen)
  • Holzminden (Speicherhaus, Landschulheim)
  • Mühlenberg (Häuser, Kapelle)

Diese Tour könnte ein schöner Sonntagausflug sein, während dem man unterwegs gemütlich zu einem Mittagessen einkehrt.

Leider können hier an dieser Stelle keine detaillierten Hinweis zu den Orten gegeben werden, hier sei auf das Buch ‚Lohnende Umwege‘ beziehungsweise die Informationen der Gemeinden Bad Karlshafen, Boffzen, Lauenförde, Holzminden, und Dassel verwiesen.

Dauer: individuell

Vorschlag 4: Krukenburg

Hafenplatz – Unter dem Königsberg – Diemelbrücke – Graseweg – Krukenburg – Graseweg – Diemelbrücke – Unter dem Königsberg – Hafenplatz

Auf diesem leichten Weg geht es die Straße ‚Unter dem Königsberg‘ entlang und über die Diemelbrücke vorbei an Krebs und Riedel in den Graseweg. Geht man diesen bis zu seinem Ende gelangt man zur Krukenburg. Diese kann man in den Sommermonaten besichtigen und anschließend im Café zur Krukenburg einen Kaffee trinken. Es geht auf dem gleichen Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Informationen beim Heimatverein Helmarshausen.

Dauer: Circa 60 Minuten (reine Laufzeit).

Hinweis: Einfacher Weg.

Dank

Herzlichen Dank an Herrn Christian Schäfer, Antiquariat Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, für die Einwilligung, an dieser Stelle die Touren des Buches ‚Lohnende Umwege‘ von Kupetz, Sigrid et al. vorstellen zu dürfen.

Hinweis

Übrigens: ‚Sonntagsspaziergang‘ ist auch der Name eines Gemäldes von Carl Spitzweg aus dem Jahr 1841.

‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘ – trefflicher konnte der Beitrag über das Bild kaum betitelt werden: ‚Sonntagsspaziergang – im Salon der Natur‘: Beitrag im Mahagoni-Magazin – Magazin für Stil, Lebensart und Kultur, aufgerufen am 29. Oktober 2016.

Quellen und zum Weiterlesen

Stadtgeschichte

Bohn, Robert (2000): 1699-1999 Karlshafen – Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Hessischen Planstadt aus der Barockzeit, Reihe ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 11, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen.

Lohnende Umwege

Kupetz, Sigrid et al.: Lohnende Umwege – 12 Reiserouten im Dreiländereck Nordhessen, Ostwestfalen und Südniedersachsen, 532 Seiten, 2002, Reihe: ‚Beiträge zur Geschichte der Stadt Bad Karlshafen und des Weser-Diemel-Gebiets‘, Band 13, Verlag des Antiquariats Bernhard Schäfer, Bad Karlshafen, ISBN: 3- 934800-01-7. Neupreis: 49,90 Euro – das Buch ist derzeit jedoch nur antiquarisch erhältlich.

Wanderkarten

Bad Karlshafen GmbH: Wanderkarte Bad Karlshafen, Maßstab 1 : 25 000, kein Jahr, Publicpress Publikationsgesellschaft mbH, Geseke.

Kartographische Kommunale Verlagsgesellschaft (Hrsg.): Bad Karlshafen – Stadtplan mit Rad- und Wanderkarte, 3. Auflage, 2014, Maßstab 1 : 7 500, Nordhausen.

Weitere Informationen …

zu Einkehrmöglichkeiten, Internetadressen und weiteren Quellen folgen demnächst. Es ist eine Sammlung der Spaziergänge in einem eBook geplant. Dort wird es auch weitere Hinweise zu den Sonntagsspaziergängen geben.

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Büchervorstellungen: Die Ortssippenbücher von Karlshafen und Helmarshausen

Auch wenn es sich zunächst so anhört, die Bücher, um das heute geht, haben trotz des Namens nichts mit irgendeinem nationalsozialistischen Gedankengut zu tun. Namen sind nur selten wie Schall und Rauch: Manche der Alteingesessenen mögen sich fragen, wie war das noch mit der Verbindung zu den hugenottischen Vorfahren in der Stadt? Oder man will wissen, wann Johann Adam Krone, der Schlosser aus Kassel, letztlich in die Stadt kam? Wer sich für seine eigene Familiengeschichte oder die Genealogie in Karlshafen oder Helmarshausen generell interessiert, dem sind die Ortssippenbücher von Klaus Kunze sicher eine große Hilfe.
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Sonntagsspaziergänge im Mai

Alles neu macht der Mai!

Vier Sonntage mit Bürgermeisterwahl und dem langen Christi-Himmefahrts-Wochenende führen uns durch das frische Grün des Spätfrühlings hin in den Salon der Natur.

Passend zur wichtigsten Entscheidung des Jahres gibt es diesmal einen ‚Wahlgang‘, der die beiden Wahllokale (im Amtsdeutsch ‚Wahlräume‘) der Gemeinde miteinander verbindet. Eine Brückentour offenbart Informationen über die Brücken von Bad Karlshafen, die wahrscheinlich noch nicht jedem in Gänze bekannt sind. Der Wanderweg K9 führt ausdauernde Wanderer tief in den Solling – vorbei an Weser-Skywalk, Brüggefeld, Buchstrang und Schmeessen. Der lohnende Ausflug erreicht diesen Monat als nördlichsten Punkt die Münchhausenstadt Bodenwerder.

Viel Spaß bei allen Unternehmungen! Sonntagsspaziergänge im Mai weiterlesen

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Echte Hingucker: Die Helmars-Häuser

Einige Mitspatzierer konnten sie ja am 5. Februar 2017 bereits selbst in Augenschein nehmen, die Perlen des Diemelortes Helmarshausen, die „Helmars-Häuser“. Eine wunderbare Initiative des Heimatvereins Helmarshausens, historische Häuser und Plätze im Ort mit kleinen Informationstafeln zu versehen, um ihre Eigen- und Besonderheiten zu beschreiben. Und der Ort hat in der Tat viel zu bieten: Ein Schloss, einen Bahnhof, ein Fachwerkhaus, der mal als Szene für einen Tatort diente, eine nicht mehr vorhandene, aber trotzdem bemerkenswerte Mühle, sowie zahlreiche Längsdielenhäuser. Die „Helmars-Häuser“ reichen vom ehemaligen Schloss Bentinck am ehemaligen Krankenhaus bis hin zum ehemaligen Knappschaftskurheim (die heutige Jugendherberge in der Gottsbürener Straße). Sie kennen die „Helmars-Häuser“ noch nicht? Dann wird es aber Zeit, sie kennenzulernen und nebenbei einiges über die Geschichte des dörflichen Helmarshausens zu lernen. Das „dörflich“ mag abwertend klingen, ist aber in diesem Fall ein großes Kompliment für eine tolle Gemeinschaft mit dem Heimatverein Helmarshausen an der Spitze. Neugierig? In meinem Bad-Karlshafen-Blog gibt es eine schöne Beschreibung, wie man die Helmars-Häuser in einem Sonntagsspaziergang einmal ablaufen kann. Echte Hingucker: Die Helmars-Häuser weiterlesen